Ganzheitliche, natürliche Frauen- und Kinderheilkunde
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Blasenentzündung - Zystitis

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Brennen und Schmerzen beim Wasserlassen – Symptome einer Blasenentzündung, die viele Frauen auch schon in jungen Jahren kennen lernen. Oftmals sind schon kleinste Kinder von hartnäckigen, rezidivierenden (sich wiederholenden Blasenentzündungen betroffen).

 

Was ist eine Blasenentzündung?

Jede 3 te Frau ist einmal oder mehrmals in Ihrem Leben an einer Blasenentzündung (Zystitis) erkrankt. Männer dagegen betrifft es weniger. 

Bei einer Blasenentzündung infizieren sich die Harnwege mit Bakterien, selten mit Viren, Parasiten oder Pilzen. Meist gelangen die Keime über die Harnröhre in die Blase und führen dort zu einer Entzündung oder Reizung der Blasenwand. 

Doch was könnten die Ursachen dafür sein?

  1. ein geschwächtes Immunsystem
  2. Schädigung der Schleimhäute
  3. Stress (Schulstress, Beziehungsstress)
  4. Entfernung der Gebärmutter und damit Blasenentleerungsstörung.
  5. Falsch durchgeführte Hygiene
  6. Darmbakterienungleichgewicht aufgrund häufiger Antibiotikatherapien und mangelhaften oder fehlendem Darmaufbau.
  7. Hormonelles Ungleichgewicht

Man unterscheidet:

•    Die unkomplizierte Zystitis:
Dabei handelt es sich um eine Blasenentzündung aufgrund einer Unterkühlung. Es bestehen keinerlei Risikofaktoren, die eine Zystitis begünsigen würden. 

•    Die
 komplizierte Zystitis:
Eine Blasenentzündung, die aufgrund von Risikofaktoren des Patienten begünstigt wird. Dazu zählt man Patienten mit einer 

-    Abwehrschwäche oder mit Immunsupression - Einnahme von Cortison oder anderen Medikamenten
-    Harnstau aufgrund einer Einengung der Harnwege (z.B. aufgrund von Harnsteinen, Tumoren, Prostatavergrößerung ...) 
-    Rückfluss von Urin aus der Blase in den Harnleiter (vesiko-ureteraler Reflux) aufgrund von Entleerungsstörung.
-    Blasenfunktionsstörungen (z.B. bei Nervenerkrankungen)


Bei leichten, unkomplizierten Harnwegsinfekten sind Hausmittel eine gute Therapie.

Bei komplizierten Fällen sollte man die Vorerkrankung zuerst behandeln - Ursachenbehandlung bevor man an die eigentliche Erkrankung geht. Bei Fieber oder Blut im Urin ist leider Antibiotika unumgänglich, da es zu Komplikationen durch aufsteigende Bakterien und damit zu einer Nierenbeckenentzündung kommen kann.

 

Bei wiederkehrenden Blasenentzündungen, sollte man auch über einen Speicheltest die freien Sexualhormone testen, wie z.B. Progesteron und Cortisol - bei zuviel Stress im Leben. Estriol - sind die Schleimhäute in Ordnung? Sonst können sich immer wieder Bakterien an der Blasenwand anheften und Infektionen und Reizungen auslösen. 

Wie wäscht sich die Frau? Gelangen Bakterien über den After in die Scheide, z.B. durch String Tangas oder falsche Hygiene (von hinten nach vorne waschen) Wie sieht es aus mit DHEA - ein Hormon, das ganz wichtig für unser Immunsystem ist. Außerdem bei Stress sollten DHEA, Cortisol und Progesteron gut dastehen! Ein Speicheltest gibt Auskunft - wie es um Ihre Hormone steht. Ein weiteres Puzzleteil auf dem Weg zu Ihrer Gesundheit.

 

Erreger einer Blasenentzündung:

 

Escherichia.coli Bakterien, Proteus mirabilis, Staphylokokken, Streptokokken, Klebsiellen oder auch Pilze wie die Hefe Candida albicans können Verusacher einer Zystitis sein. In seltenen Fällen können auch Viren oder Parasiten die Blase reizen.

Gelegentlich kann eine Blasenentzündung statt durch Keime auch durch andere Ursachen bedingt sein. So kann es zum Beispiel als Nebenwirkung bestimmter Medikamente oder durch eine Bestrahlung zu einer Zystitis kommen.

Beim Mann geht eine Blasenentzündung fast immer mit einer Entzündung der Prostata einher, beziehungsweise eine akute oder chronische Prostataentzündung löst die anschließende Blasenentzündung aus.

 

Läßt man sich schnell behandeln, bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung und liegen keine organische Schäden vor, kann man eine Blasenentzündung naturheilkundlich gut behandeln und begleiten.

 

 

 

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